ForHosting KIT · Prüfen & Validieren

MX-Eintrag einer E-Mail-Domain prüfen

Ein Werkzeug, das per DNS-Abfrage feststellt, ob die Domain einer E-Mail-Adresse überhaupt einen Mailserver hinterlegt hat und damit grundsätzlich E-Mails empfangen kann. Gedacht für alle, die vor dem Versand oder Speichern einer Adresse mehr wissen möchten als nur das reine Format der Zeichenkette.

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Führen Sie dies mit Ihrem Konto auf unseren Servern aus. Kostenlose Tools laufen in Ihrem Browser; dieses wird zum oben genannten Preis von Ihrem KIT-Guthaben abgebucht.

Was eine MX-Abfrage zeigt

Zu jeder Domain fragt die Funktion die hinterlegten MX-Einträge im DNS ab, also die Liste der Server, die für den Empfang von E-Mails dieser Domain zuständig sind. Fehlt ein solcher Eintrag vollständig, kann die Domain grundsätzlich keine E-Mails empfangen, unabhängig davon, wie plausibel der lokale Teil der Adresse aussieht. Das Ergebnis liegt üblicherweise innerhalb weniger Sekunden vor, da die Abfrage direkt gegen die zuständigen Nameserver der Domain läuft und kein Zwischenspeicher genutzt wird.

Mehr als eine Syntaxprüfung

Eine Adresse kann formal fehlerfrei aufgebaut sein und trotzdem an eine Domain ohne funktionierenden Mailempfang gehen, etwa bei einem Tippfehler in der Domain, einer längst abgelaufenen Website oder einer Domain, die nie für E-Mail-Versand eingerichtet wurde. Die MX-Abfrage deckt genau diesen Fall auf, den eine reine Formatprüfung nicht erkennen kann. Beide Prüfungen ergänzen sich und decken unterschiedliche Fehlerarten ab, weshalb viele Formulare beide Schritte nacheinander einsetzen.

Preis pro Adresse

$0.002 pro geprüfter Adresse, ohne Mindestmenge und ohne Abonnement. Die Abfrage läuft serverseitig, da eine echte DNS-Auflösung nötig ist, die ein Browser aus Sicherheitsgründen nicht selbst durchführen kann. Genutzt wird die Funktion über diese Seite oder per API, mit demselben veröffentlichten Preis in beiden Fällen, sodass sich die Kosten für eine größere Liste bereits vorab genau berechnen lassen, ohne versteckte Staffelung.

Was die Prüfung nicht zeigt

Ein vorhandener MX-Eintrag bedeutet, dass die Domain grundsätzlich E-Mails annimmt, nicht, dass ein bestimmtes Postfach auf dieser Domain tatsächlich existiert. Für einzelne, sehr genaue Zustellprüfungen wäre ein Zustellversuch selbst nötig, den diese Funktion bewusst nicht durchführt, um keine E-Mails an unbekannte Adressen zu senden und keine unnötige Serverlast bei fremden Mailservern zu erzeugen. Diese Grenze wird hier bewusst offen benannt.

Formulardaten vor dem Speichern absichern

Sabine Schneider lässt jede über ein Kontaktformular eingegangene Adresse per MX-Abfrage prüfen, bevor sie in die Kundendatenbank übernommen wird.

Bereinigung einer B2B-Kontaktliste

Die Schneider IT-Systeme GmbH & Co. KG prüft vor einem Mailing an Geschäftskunden, welche der hinterlegten Domains überhaupt einen aktiven Mailserver haben.

Zweite Stufe nach der Syntaxprüfung

Ein Entwickler kombiniert in seiner Registrierungsstrecke zuerst die kostenlose Formatprüfung im Browser und ruft danach die MX-Abfrage per API auf.

Warum läuft das nicht kostenlos im Browser wie die Syntaxprüfung?

Eine DNS-Abfrage erfordert eine echte Netzwerkanfrage an die zuständigen Nameserver, die ein Browser aus Sicherheitsgründen nicht selbst ausführen kann. Deshalb läuft diese Prüfung serverseitig und kostet $0.002 pro Adresse.

Was passiert mit der geprüften Adresse danach?

Die Adresse wird ausschließlich zur Abfrage verwendet und nicht dauerhaft gespeichert, da es keine Konten gibt, in denen sie abgelegt werden könnte.

Bedeutet ein vorhandener MX-Eintrag, dass das Postfach existiert?

Nein, nur, dass die Domain grundsätzlich E-Mails annehmen kann. Ob ein einzelnes Postfach existiert, zeigt diese Prüfung bewusst nicht, um keine echten Zustellversuche auszulösen.

Was kostet die Prüfung einer ganzen Liste?

$0.002 pro Adresse, unabhängig davon, wie viele Adressen Sie insgesamt prüfen. Der Preis pro Adresse bleibt gleich.

Brauche ich ein Konto?

Nein, Sie bezahlen direkt pro Abfrage über PayPal oder per API, ohne Registrierung.

Wie unterscheidet sich das von der Prüfung auf Wegwerf-Adressen?

Die MX-Abfrage prüft nur, ob eine Domain E-Mails empfangen kann. Ob es sich um einen bekannten Wegwerf-Anbieter handelt, prüft eine eigene, andere Funktion.

Alles auf dieser Seite ist auch per API verfügbar. Dieser Abschnitt richtet sich an Teams, die es in ihre eigenen Systeme einbinden möchten; alle anderen nutzen einfach das Tool oben.

POSThttps://api.kit.forhosting.com/verify/email-mx

Authentifizierung per Bearer-Token. Ein einziger POST stellt die Aufgabe in die Warteschlange; das Ergebnis erhalten Sie per Webhook oder über einen signierten Link.

curl -X POST https://api.kit.forhosting.com/verify/email-mx \
  -H "Authorization: Bearer $KIT_KEY" \
  -H "Content-Type: application/json" \
  -d '{"email":"[email protected]"}'
{
  "email": "[email protected]"
}
{
  "task_id": "tsk_a1b2c3d4e5f6a1b2c3d4e5f6",
  "type": "verify.email_mx",
  "status": "queued",
  "_links": {
    "result": "/tasks/tsk_…/result"
  }
}

Die API arbeitet asynchron: Sie erhalten sofort eine task_id. Polling ist mit 1 Anfrage pro Sekunde erlaubt.

pro Anfrage$0.002

Der Preis steht auf der Seite – keine Tokens, keine Credits. Fehlgeschlagene Aufgaben werden nicht berechnet.

HTTPCodeBedeutung
401unauthorizedDer API-Schlüssel fehlt oder ist ungültig – prüfen Sie den Authorization-Header (Bearer).
402insufficient_balanceIhr Guthaben reicht für diese Aufgabe nicht aus – Aufladungen verfallen nicht.
404unknown_typeUnbekannter Aufgabentyp – prüfen Sie das Feld „type“ gegen den Katalog.
429rate_limitedZu viele Anfragen – warten Sie kurz; Polling ist mit 1 Anfrage pro Sekunde erlaubt.

Vollständige KIT-Dokumentation lesen →