ForHosting KIT · Entwickler-Tools

Lichtausbeute-Rechner

Dieser Lichtausbeute-Rechner ermittelt aus dem gemessenen Lichtstrom einer Quelle und ihrer elektrischen Eingangsleistung den Wert in Lumen pro Watt.

● BetaKostenlos · im Browser
Nutzen Sie es über WebAPIE-MailTelegramApp bald

Geben Sie die gesamte Lichtmenge in Lumen und die Leistungsaufnahme in Watt ein; der Rechner teilt den ersten Wert durch den zweiten. So können Sie vergleichen, wie wirksam Lampen, Leuchten, LEDs und andere Quellen elektrische Energie in sichtbares Licht umsetzen. Das Ergebnis ist ein direktes technisches Verhältnis und keine Aussage über Lebensdauer, Farbwiedergabe, Beleuchtungsstärke auf einer Fläche oder gesamte Energiekosten.

Was die Lichtausbeute beschreibt

Die Lichtausbeute gibt an, wie viel sichtbares Licht eine Quelle je Watt aufgenommener elektrischer Leistung erzeugt. Der Rechner setzt den gesamten Lichtstrom in Lumen in den Zähler und die elektrische Eingangsleistung in Watt in den Nenner. Eine Quelle mit 800 Lumen bei 10 Watt erreicht somit 80 Lumen pro Watt. Dieses Verhältnis ist aussagekräftig, weil der Lichtstrom allein nicht erkennen lässt, wie viel Energie dafür benötigt wird: Zwei Lampen können ähnlich hell wirken und dennoch sehr unterschiedlich viel Leistung aufnehmen. Der Wert gilt für den angegebenen Betriebspunkt; beide Messungen sollten daher denselben stabilen Zustand abbilden. Bei einer fertigen Leuchte verwenden Sie die gesamte Eingangsleistung einschließlich der Verluste von Treiber oder Vorschaltgerät. Bei einem reinen Emittervergleich verwenden Sie nur die Emitterleistung. Nennen Sie diese Systemgrenze beim Weitergeben des Ergebnisses, denn gemischte System- und Bauteilmessungen führen zu irreführenden Vergleichen. Die Lichtausbeute ist zudem nicht mit dem Strahlungswirkungsgrad gleichzusetzen: Lumen gewichten Strahlung nach der Empfindlichkeit des menschlichen Sehens, radiometrische Größen messen dagegen die physikalische optische Leistung ohne diese Gewichtung.

Werte richtig eingeben und deuten

Geben Sie einen positiven Lichtstrom in Lumen und eine positive elektrische Leistung in Watt ein. Beide Zahlen müssen aus vergleichbaren Messungen stammen: Lampe oder Leuchte sollten dieselbe Konfiguration und Ansteuerung besitzen und möglichst eine stabile Betriebstemperatur erreicht haben. Der Algorithmus teilt den Lichtstrom durch die Leistung und rundet nur das angezeigte Verhältnis auf die gewählte Zahl von Dezimalstellen. Die ursprünglichen Eingaben bleiben im Ergebnis sichtbar, damit Sie die Rechnung prüfen und wiederholen können. Null Watt werden abgelehnt, da eine Division durch null kein endliches Ergebnis liefert; negative Werte liegen außerhalb des vorgesehenen physikalischen Modells. Ein höherer Wert bedeutet mehr photometrisch gewichtetes sichtbares Licht je Watt, ist aber allein kein Beleg für die bessere Lichtquelle. Farbwiedergabe, Spektrum, Blendung, Lichtverteilung, Dimmbarkeit, Wärmemanagement und Lebensdauer können ebenfalls entscheidend sein. Prüfen Sie bei Produktvergleichen außerdem, ob der angegebene Lichtstrom ein Anfangs- oder Erhaltungswert ist und ob die Leistung das gesamte Produkt umfasst. Einheitliche Messgrenzen sind wichtiger als zusätzliche Nachkommastellen.

Das Ergebnis für Planung und Vergleich nutzen

Nutzen Sie das Ergebnis als einen Baustein bei der Leuchtenauswahl, Energieabschätzung, Labordokumentation oder Qualitätskontrolle. Berechnen Sie bei einem Produktvergleich jede Variante mit derselben Leistungsdefinition und derselben Art der Lichtstrommessung. Dokumentieren Sie bei einem Prototyp Betriebsstrom, Temperatur, optischen Aufbau und Messverfahren zusammen mit dem Ergebnis, damit spätere Versuche vergleichbar bleiben. Eine Veränderung der Lichtausbeute kann auf Gewinne oder Verluste durch Treiber, Diffusor, Temperatur oder Optik hinweisen, doch das Verhältnis benennt nicht selbst die Ursache. Dieser Rechner wandelt Lumen auch nicht in Lux um, denn die Beleuchtungsstärke hängt von Fläche, Abstand, Geometrie und Lichtverteilung ab. Ebenso wenig prognostiziert er den Energieverbrauch über die Zeit; dafür muss die Leistung mit der Betriebsdauer multipliziert werden. Wirkt ein Wert unerwartet hoch oder niedrig, prüfen Sie zunächst die Einheitenvorsätze und danach, ob Lichtstrom und Leistung dieselbe Systemgrenze beschreiben. Milliwatt als Watt einzugeben oder den Lichtstrom einer einzelnen LED durch die Aufnahme einer kompletten Leuchte zu teilen, verfälscht das Ergebnis erheblich. Jede API-Anfrage kostet $0.002; dieselbe deterministische Rechnung steht für eine sofortige Kontrolle im Browser bereit.

Ersatzlampen vergleichen

Berechnen Sie Lumen pro Watt für mehrere Lampen aus Gesamtlichtstrom und vollständiger Eingangsleistung.

Einen Leuchtenprototyp bewerten

Prüfen Sie, ob Änderungen an Optik, Treiber oder Kühlung das sichtbare Licht pro Watt verbessern.

Herstellerangaben kontrollieren

Berechnen Sie eine angegebene Lichtausbeute aus Lumen und Watt nach, bevor Sie sie in Tabellen oder Berichte übernehmen.

Welche Formel verwendet der Rechner?

Er teilt den Lichtstrom in Lumen durch die elektrische Eingangsleistung in Watt. Das Ergebnis hat die Einheit Lumen pro Watt (lm/W).

Soll ich die Lampen- oder die gesamte Leuchtenleistung verwenden?

Verwenden Sie die für Ihren Vergleich passende Systemgrenze. Bei fertigen Leuchten zählen Treiber- oder Vorschaltgerätverluste mit; wenden Sie dies einheitlich an.

Ist die Lichtausbeute dasselbe wie Energieeffizienz?

Nein. Sie ist ein nach dem menschlichen Sehen gewichtetes photometrisches Verhältnis und nennt nicht direkt den Anteil elektrischer Energie, der zu optischer Strahlung wird.

Kann ich mit einer Leistung von null rechnen?

Nein. Eine Division durch null hat kein endliches Ergebnis, daher muss die elektrische Leistung größer als null sein.

Ist eine Lichtquelle mit höherem lm/W-Wert immer besser?

Nicht zwingend. Der Wert bedeutet mehr gewichtetes sichtbares Licht pro Watt; Farbe, Blendung, Verteilung, Lebensdauer und Anwendung sind ebenfalls wichtig.

Was kostet eine API-Anfrage?

Jede API-Anfrage kostet $0.002. Sie können die deterministische Rechnung auch im Browser ausführen.

Alles auf dieser Seite ist auch per API verfügbar. Dieser Abschnitt richtet sich an Teams, die es in ihre eigenen Systeme einbinden möchten; alle anderen nutzen einfach das Tool oben.

POSThttps://api.kit.forhosting.com/optics/luminous-efficacy

Authentifizierung per Bearer-Token. Ein einziger POST stellt die Aufgabe in die Warteschlange; das Ergebnis erhalten Sie per Webhook oder über einen signierten Link.

curl -X POST https://api.kit.forhosting.com/optics/luminous-efficacy \
  -H "Authorization: Bearer $KIT_KEY" \
  -H "Content-Type: application/json" \
  -d '{"luminous_flux":800,"electrical_power":10}'
{
  "luminous_flux": 800,
  "electrical_power": 10
}
{
  "task_id": "tsk_a1b2c3d4e5f6a1b2c3d4e5f6",
  "type": "optics.luminous_efficacy",
  "status": "queued",
  "_links": {
    "result": "/tasks/tsk_…/result"
  }
}

Die API arbeitet asynchron: Sie erhalten sofort eine task_id. Polling ist mit 1 Anfrage pro Sekunde erlaubt.

pro Anfrage$0.002

Der Preis steht auf der Seite – keine Tokens, keine Credits. Fehlgeschlagene Aufgaben werden nicht berechnet.

max_abs_value1000000000000000
HTTPCodeBedeutung
401unauthorizedDer API-Schlüssel fehlt oder ist ungültig – prüfen Sie den Authorization-Header (Bearer).
402insufficient_balanceIhr Guthaben reicht für diese Aufgabe nicht aus – Aufladungen verfallen nicht.
404unknown_typeUnbekannter Aufgabentyp – prüfen Sie das Feld „type“ gegen den Katalog.
429rate_limitedZu viele Anfragen – warten Sie kurz; Polling ist mit 1 Anfrage pro Sekunde erlaubt.

Vollständige KIT-Dokumentation lesen →