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Personenbezogene Daten im Text finden

Die Erkennung durchsucht einen Text nach personenbezogenen Daten – Namen, Adressen, Telefonnummern, E-Mail-Adressen, IBAN und ähnlichen Angaben – und listet jeden Fund mit Textstelle und Art des Datums übersichtlich auf, ohne den Text selbst zu verändern oder etwas zu löschen.

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Was als personenbezogenes Datum erkannt wird

Das Werkzeug findet Namen, Adressen, Geburtsdaten, Telefonnummern, E-Mail-Adressen, IBAN und vergleichbare Angaben im eingefügten Text und listet jeden Fund mit der Art des Datums auf: Name, Adresse, Kontonummer und so weiter. Der Text selbst bleibt dabei unverändert – diese Prüfung liefert einen Bericht, keine Bearbeitung. Für das anschließende Schwärzen oder Ersetzen der gefundenen Stellen gibt es zwei eigene Schwesterwerkzeuge. So bleiben Erkennung und Bearbeitung zwei getrennte, klar nachvollziehbare Schritte.

Warum eine Prüfung vor der Weitergabe sinnvoll ist

Bevor ein Dokument an eine Agentur, einen externen Dienstleister oder für eine Schulung weitergegeben wird, lohnt sich der Blick, welche personenbezogenen Daten tatsächlich enthalten sind – oft mehr, als beim Verfassen bewusst war, etwa eine Telefonnummer in der Signatur oder eine IBAN in einem zitierten Zahlungshinweis. Die Liste zeigt genau, wo im Text diese Stellen liegen. Das erspart ein zeitraubendes manuelles Durchsuchen des gesamten Dokuments.

Für welche Dokumente sich das eignet

Verträge, interne Protokolle, Support-Tickets und E-Mail-Verläufe enthalten häufig mehr personenbezogene Daten, als für den jeweiligen Zweck nötig ist. Vor einer Veröffentlichung, einer Weitergabe an Externe oder der Nutzung als Trainingsbeispiel zeigt die Prüfung, welche Stellen vorher entfernt oder ersetzt werden sollten. Gerade bei Dokumenten, die über Jahre gewachsen sind, etwa ein fortlaufend ergänztes Protokoll, sammeln sich solche Angaben oft unbemerkt an.

Wo Sie es nutzen

Auf dieser Seite fügen Sie den Text ein und erhalten die Fundliste sofort, ohne Anmeldung. Über die API lässt sich die Prüfung in eine Dokumentenablage oder einen Freigabeprozess einbinden, sodass jedes Dokument automatisch geprüft wird, bevor es einen internen Kreis verlässt. So lässt sich eine einheitliche Prüfung sicherstellen, unabhängig davon, wer das jeweilige Dokument gerade bearbeitet oder weitergibt, statt sich allein auf eine punktuelle manuelle Kontrolle zu verlassen.

Der Vertrag vor der Weitergabe an eine Kanzlei

Jonas Weber lässt einen internen Vertragsentwurf prüfen, bevor er ihn an eine externe Kanzlei schickt, und findet eine private Telefonnummer, die er vorher noch entfernt.

Das Support-Protokoll für eine Schulung

Die Schneider IT-Systeme GmbH & Co. KG möchte ein echtes Support-Protokoll als Schulungsbeispiel verwenden und lässt zuerst prüfen, welche Kundendaten darin stecken, bevor der Text intern verteilt wird.

Der Blogartikel mit einem zitierten Kommentar

Vor der Veröffentlichung eines Artikels mit einem zitierten Leserkommentar prüft eine Redaktion, ob im Zitat versehentlich eine E-Mail-Adresse oder ein voller Name stehen geblieben ist.

Verändert die Prüfung den Text?

Nein. Sie erhalten eine Liste der gefundenen Stellen. Für das tatsächliche Schwärzen oder Ersetzen gibt es zwei eigene Schwesterwerkzeuge.

Welche Arten von Daten werden erkannt?

Unter anderem Namen, Adressen, Telefonnummern, E-Mail-Adressen, Geburtsdaten und IBAN. Die Liste nennt zu jedem Fund die Art des Datums.

Was passiert mit meinem Text nach der Prüfung?

Er wird ausschließlich zur Erkennung verarbeitet und danach nicht dauerhaft gespeichert. Ein Konto ist dafür nicht erforderlich.

Was kostet eine Prüfung?

$0.003 pro Anfrage zuzüglich $0.0135 je 1.000 Wörter. Ein zweiseitiger Vertrag liegt damit klar unter einem US-Cent.

Ersetzt das eine rechtliche Prüfung nach der DSGVO?

Nein. Das Werkzeug findet personenbezogene Daten im Text, ersetzt aber keine rechtliche Bewertung, ob deren Verarbeitung im konkreten Fall zulässig ist.

Gibt es ein Limit für die Textlänge?

Rund 20.000 Token pro Anfrage. Längere Dokumente lassen sich in Abschnitten prüfen.

Alles auf dieser Seite ist auch per API verfügbar. Dieser Abschnitt richtet sich an Teams, die es in ihre eigenen Systeme einbinden möchten; alle anderen nutzen einfach das Tool oben.

POSThttps://api.kit.forhosting.com/text/detect-pii

Authentifizierung per Bearer-Token. Ein einziger POST stellt die Aufgabe in die Warteschlange; das Ergebnis erhalten Sie per Webhook oder über einen signierten Link.

curl -X POST https://api.kit.forhosting.com/text/detect-pii \
  -H "Authorization: Bearer $KIT_KEY" \
  -H "Content-Type: application/json" \
  -d '{"text":"…"}'
{
  "text": "…"
}
{
  "task_id": "tsk_a1b2c3d4e5f6a1b2c3d4e5f6",
  "type": "text.detect_pii",
  "status": "queued",
  "_links": {
    "result": "/tasks/tsk_…/result"
  }
}

Die API arbeitet asynchron: Sie erhalten sofort eine task_id. Polling ist mit 1 Anfrage pro Sekunde erlaubt.

pro Anfrage$0.003
pro 1.000 Wörter$0.0135

Der Preis steht auf der Seite – keine Tokens, keine Credits. Fehlgeschlagene Aufgaben werden nicht berechnet.

max_tokens20000
HTTPCodeBedeutung
401unauthorizedDer API-Schlüssel fehlt oder ist ungültig – prüfen Sie den Authorization-Header (Bearer).
402insufficient_balanceIhr Guthaben reicht für diese Aufgabe nicht aus – Aufladungen verfallen nicht.
404unknown_typeUnbekannter Aufgabentyp – prüfen Sie das Feld „type“ gegen den Katalog.
429rate_limitedZu viele Anfragen – warten Sie kurz; Polling ist mit 1 Anfrage pro Sekunde erlaubt.
422task_failedDie Aufgabe ist fehlgeschlagen und wird nicht berechnet.

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