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Passwort auf häufige schwache Muster prüfen

Ein Passwort kann kompliziert wirken und dennoch einem Muster folgen, das Ratewerkzeuge sehr früh ausprobieren.

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Diese Prüfung erkennt besonders häufige Abkürzungen: Folgen benachbarter Tasten, wiederholte Zeichen oder Textblöcke sowie bekannte Wörter mit Ersetzungen, etwa einer Null anstelle des Buchstabens o. Die Analyse erfolgt lokal und deterministisch; eine echte Datenbank mit kompromittierten Passwörtern wird ausdrücklich nicht abgefragt. Das Ergebnis erklärt jedes erkannte Muster, ohne eine ausbleibende Erkennung als Beweis für Sicherheit darzustellen.

Verstehen Sie den Umfang der Prüfung auf häufige Muster

Diese Prüfung konzentriert sich auf drei Gruppen von Entscheidungen, mit denen Passwörter einprägsam und zugleich optisch aufwendig gestaltet werden. Eine Tastaturfolge verläuft über aufeinanderfolgende Tasten, beispielsweise entlang der Zahlenreihe oder einer QWERTY-Buchstabenreihe. Als Wiederholung gelten sowohl mindestens drei gleiche Zeichen hintereinander als auch mehrstellige Blöcke, die direkt aufeinander folgen. Die Wörterbuchprüfung wandelt geläufige Ersetzungen zurück in Buchstaben, entfernt Trennzeichen und sucht nach einer kleinen integrierten Auswahl von Wörtern, die Angreifer häufig priorisieren. Wird etwa ein a durch ein At-Zeichen oder ein o durch eine Null ersetzt, ist das bekannte Wort deshalb nicht unvorhersehbar. Die Ausgabe nennt Kategorie und Fundstelle, damit eine Anwendung gezielte Hinweise statt einer unklaren Ablehnung geben kann. Eine gefundene Kategorie ergibt ein mittleres Musterrisiko, zwei oder mehr Kategorien ein hohes. Diese Einstufung beschreibt ausschließlich die unterstützten Muster und weder die vollständige Sicherheit noch die mathematische Stärke des Passworts.

Bewerten Sie ein unauffälliges Ergebnis mit der nötigen Vorsicht

Ein niedriges Ergebnis bedeutet, dass keines der implementierten Muster erkannt wurde. Es bedeutet nicht, dass das Passwort stark, einmalig, geheim oder in historischen Leaks unbekannt ist. Die Funktion verzichtet bewusst auf aktuelle oder heruntergeladene Leak-Datenbanken; `breach_database_checked` ist daher immer false. Sie schätzt außerdem keine Entropie, bildet nicht das vollständige Regelwerk eines Angreifers ab, prüft keine Wiederverwendung zwischen Konten und bewertet nicht das speichernde System. Ein kurzer Name, ein seltenes Wörterbuchwort, ein Datum oder ein persönlicher Bezug kann diese festen Tests umgehen und trotzdem leicht zu erraten sein. Betrachten Sie das Ergebnis als gezieltes Signal innerhalb eines mehrschichtigen Sicherheitskonzepts. Bevorzugen Sie lange, zufällig erzeugte Zugangsdaten oder wirklich zusammenhanglose Passphrasen, verhindern Sie Wiederverwendung, soweit möglich, ergänzen Sie Ratenbegrenzung und Mehrfaktor-Authentifizierung und speichern Sie Zugangsdaten mit einer modernen Passwort-Hashfunktion. Die Empfehlung bei einem unauffälligen Ergebnis betont diese Grenze, statt ein irreführendes Sicherheitszertifikat auszustellen. So dient die Prüfung als präzise Diagnose und nicht als allgemeines Stärkemessgerät.

Geben Sie klare und datenschutzbewusste Rückmeldungen

Die Antwort eignet sich für Registrierungsformulare, Ansichten zum Passwortwechsel, Sicherheitsschulungen und lokale Richtlinienwerkzeuge. `common_pattern_detected` ermöglicht eine einfache Verzweigung in der Benutzeroberfläche, während `patterns` Kategorie, Fundstelle und eine kurze Erklärung liefert. Eine Oberfläche kann somit auf eine Tastaturfolge hinweisen oder erklären, dass Ersetzungen weiterhin ein häufiges Wort erkennen lassen. Protokollieren Sie weder die Eingabe noch die Fundstellen oder die vollständige Antwort in Produktionsanalysen, denn auch Teile eines Passworts sind sensibel. Nutzen Sie die kostenlose Browserversion für unmittelbare lokale Rückmeldungen oder rufen Sie die API für $0.002 pro Anfrage auf, wenn Sie das deterministische Regelwerk integrieren. Ein leeres Passwort erzeugt einen Eingabefehler und kein niedriges Risiko. Dadurch wird ein fehlender Formularwert nicht als sichere Zugangsdaten missverstanden. Da der Algorithmus feste Tabellen ohne Netzwerk, Zufall, Uhr oder gemeinsamen Zustand nutzt, erzeugen gleiche Eingaben gleiche Ausgaben. Diese Stabilität macht Richtlinien testbar; die ausdrückliche Leak-Kennzeichnung sorgt zugleich für eine ehrliche Produktbeschreibung.

Ablehnung bei der Registrierung erklären

Zeigen Sie, ob der Vorschlag eine Tastaturfolge, Wiederholung oder leicht rückführbare Ersetzung enthält, statt nur einen unerklärten Richtlinienfehler auszugeben.

Beispiele für Passwortrichtlinien prüfen

Testen Sie Zugangsdaten aus internen Anleitungen und entfernen Sie Beispiele, die nur durch vorhersehbare Zeichen und Ziffern komplex wirken.

Gezielte lokale Hinweise ergänzen

Führen Sie dieselben deterministischen Prüfungen im Browser aus, ohne den Vorschlag an einen Leak-Dienst zu senden oder fehlende historische Treffer zu behaupten.

Wird eine echte Datenbank kompromittierter Passwörter abgefragt?

Nein. Der Algorithmus nutzt ausschließlich feste lokale Musterregeln, und jede Antwort weist darauf hin, dass keine Leak-Datenbank geprüft wurde.

Welche Tastaturmuster werden erkannt?

Erkannt werden Folgen von mindestens vier aufeinanderfolgenden Tasten in beiden Richtungen auf der QWERTY-Zahlenreihe und den drei wichtigsten Buchstabenreihen.

Welche Wiederholungen werden markiert?

Markiert werden ein mindestens dreimal wiederholtes Zeichen und unmittelbar wiederholte Textblöcke mit zwei bis acht Zeichen.

Beweist ein niedriges Ergebnis, dass mein Passwort stark ist?

Nein. Es bedeutet nur, dass die implementierten Gruppen nicht erkannt wurden; Entropie, Einmaligkeit, persönliche Hinweise und Leak-Funde werden nicht bewertet.

Was geschieht bei einem leeren Passwort?

Die Anfrage schlägt mit einem Fehler für ungültige Eingaben fehl, damit ein fehlender Wert nicht als unauffälliges Ergebnis gilt.

Was kostet die Prüfung über die API?

Jede erfolgreiche API-Anfrage kostet $0.002. Die Browserversion kann lokal ohne Aufruf eines Leak-Dienstes ausgeführt werden.

Alles auf dieser Seite ist auch per API verfügbar. Dieser Abschnitt richtet sich an Teams, die es in ihre eigenen Systeme einbinden möchten; alle anderen nutzen einfach das Tool oben.

POSThttps://api.kit.forhosting.com/security/password-breach-pattern-check

Authentifizierung per Bearer-Token. Ein einziger POST stellt die Aufgabe in die Warteschlange; das Ergebnis erhalten Sie per Webhook oder über einen signierten Link.

curl -X POST https://api.kit.forhosting.com/security/password-breach-pattern-check \
  -H "Authorization: Bearer $KIT_KEY" \
  -H "Content-Type: application/json" \
  -d '{"password":"P@ssw0rd123"}'
{
  "password": "P@ssw0rd123"
}
{
  "task_id": "tsk_a1b2c3d4e5f6a1b2c3d4e5f6",
  "type": "security.password_breach_pattern_check",
  "status": "queued",
  "_links": {
    "result": "/tasks/tsk_…/result"
  }
}

Die API arbeitet asynchron: Sie erhalten sofort eine task_id. Polling ist mit 1 Anfrage pro Sekunde erlaubt.

pro Anfrage$0.002

Der Preis steht auf der Seite – keine Tokens, keine Credits. Fehlgeschlagene Aufgaben werden nicht berechnet.

HTTPCodeBedeutung
401unauthorizedDer API-Schlüssel fehlt oder ist ungültig – prüfen Sie den Authorization-Header (Bearer).
402insufficient_balanceIhr Guthaben reicht für diese Aufgabe nicht aus – Aufladungen verfallen nicht.
404unknown_typeUnbekannter Aufgabentyp – prüfen Sie das Feld „type“ gegen den Katalog.
429rate_limitedZu viele Anfragen – warten Sie kurz; Polling ist mit 1 Anfrage pro Sekunde erlaubt.

Vollständige KIT-Dokumentation lesen →